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Heinrich Horwitz

Heinrich Horwitz, 1984 in München geboren, ist Regisseur*in, Choreograf*in und Schauspieler*in. Heinrich studierte Schauspielregie und Choreografie an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin und realisierte Produktionen sowohl in der freien Szene, an diversen Stadttheatern, sowie im Bereich der Neuen Musik. Neben Projekten für den Heidelberger Stückemarkt und zum Autorenfestival Maximierung Mensch in Trier, wurde sein Stück ›Palais idéal‹ zu den Tanztagen 2015 an den Sophiensaelen Berlin aufgeführt und mit dem Tanz- und Theaterpreis der Stadt Stuttgart und des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet. 2017 inszenierte Heinrich mit den Tänzer*innen des Ballett Rossa an der Oper Halle für die Reihe ›Kunstwerk der Zukunft‹ den Abend ›Der Ritt der Walküren - zur Abschaffung des Feminismus‹. 2017 erfolgte auch die erste Zusammenarbeit mit dem Ensemble ›Decoder‹ im Rahmen des Programms #AsPresentAsPossible von Brigitta Muntendorf. Regelmäßige Kooperationen entstanden zwischen Heinrich und den Komponist*innen Alexander Schubert, Sarah Nemtsov, Leopold Hurt und Carola Schaal. Des weiteren inszenierte Heinrich 2018, gemeinsam mit dem Decoder Ensemble den Abend ›Entitäten‹ in der Elbphilharmonie Hamburg. Neben der Tätigkeit als Regisseur*in ist Heinrich auch als Schauspieler*in und Tänzer*in an Theatern, und in Film und Fernsehen aktiv. Für die Rolle in ›Bruder Esel‹ erhielt Heinrich den Adolf-Grimme-Preis. Zu den aktuellen Projekten gehört ›Glauben Sie unbedingt, dass ich eine Amazone bin‹ und ›Roses for my funeral‹ in Zusammenarbeit mit Sarah Nemtsov für den Deutschlandfunk Köln. Seit 2016 hat Horwitz einen Lehrauftrag an der Schauspielschule Bühnenstudio Hamburg.
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