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Kaj Duncan

Kaj Duncan David studierte Musik, Sounddesign, elektronische Musik und szenische Komposition am Goldsmith College London, Det Jyske Musikkonservatorium Aarhus und an der Hochschule für Musik Dresden. Seine Arbeiten bewegen sich zwischen notierter Komposition, elektroakustischer Musik und audiovisuellen Darbietung. Licht als eine integrierte musikalische Stimme spielt eine zentrale Rolle in seinem Œuvre. Dieses umfasst solistische Werke, als auch Werke für Ensemble, Installationen unter Zuhilfenahme von elektrischen und akustischen Instrumenten, Computer, Licht und Videokunst in behutsam szenischer Disposition. Er erkundet die Möglichkeiten eines Punktes an dem das visuelle und klangliche Material eins werden und eine Musikalische Gestalt realisieren. Interdisziplinarität und kollektive Projekte sind wichtige Aspekte seiner Praxis. Zu seinen Haupteinflüssen zählen Simon Steen-Andersen, Manos Tsangaris und Franz Martin Olbrisch. Zurzeit ist er Mitglied des SPOR Festivals. 2018 wurde ihm der Carl Nielsen Talent Preis und 2019 das Berlin Stipendium an der Akademie der Künste in Berlin verliehen.
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